
Kitesurfen
Windfenster, Böen und wie der Wind zu eurem Strand steht. Zu wenig Wind heißt Verschieben, genau wie zu viel.
Software für Wassersportschulen
Wind, Tide, Kurse und Gäste in einem System. Damit eure Station läuft und ihr wieder aufs Wasser kommt.
Entwickelt auf Borkum. Im Einsatz seit 2026.

Alles an einem Ort
Welche Kurse laufen? Wer unterrichtet? Wer wartet noch? Ein Blick auf eure Station.

Einblick in die Anwendung · Beispieldaten der Demo-Schule
Der Abend vor einem Sturmtag sieht in fast jeder Wassersportschule gleich aus.
Abends 25 Anrufe, weil morgen kein Wasser da ist.
Tidenkalender an der Wand und eine Excel, die niemand mehr liest.
WhatsApp-Gruppe mit vier Meinungen und keiner Entscheidung.


Links der Abend vor dem Sturmtag, rechts derselbe Abend mit dem System.
Griff greifen und nach rechts ziehen.
Surfschul-OS ist das Betriebssystem für Wassersportschulen an Wind und Tide. Kein Buchungstool. Hier steht der ganze Tag: von der Wetterfrage am Abend bis zur Nachricht an den Gast.
Wind, Böen, Tide und die Lage eures Strands ergeben je Kurs GO, Grenzwertig oder Verschieben.
Kurse, Trainer und freie Plätze für morgen stehen im Raster, bevor ihr euch hinsetzt.
Absage oder Zusage geht in einem Zug an alle Teilnehmer, per WhatsApp, SMS oder Mail.
Wind, Böe und die nächsten Stunden. Genau diese Zahlen stehen hinter der Ampel.
Wind jetzt, mit Böe
Vorhersage für die nächsten Stunden
Di., 5.8. · Beispieldaten. Im Produkt: 8-Modell-Ensemble via Open-Meteo, DWD-Messwerte via BrightSky
Beispieldaten, so sieht es im Dashboard aus.
Im Stationsalltag
Entdeckt, wie aus einzelnen Handgriffen ein klarer Ablauf wird.
Ihr seht am Abend vorher, welcher Kurs morgen läuft und welcher nicht.
Wind & Wetter ansehen
Einblick mit Beispieldaten

Im Betrieb bei der ÖY Wassersportbasis Borkum. Seit Saison 2026, jeden Tag, bei jedem Wasserstand.
169
Gäste in einem Saison-Datensatz der Station
70
Kurse im selben Datensatz
2.700
Schüler aus dem Altsystem eingelesen
2.356
Follower der Station auf Instagram, @oey_borkum
Jede Sportart bekommt eigene Schwellen, jeder Spot sein eigenes Revier.

Windfenster, Böen und wie der Wind zu eurem Strand steht. Zu wenig Wind heißt Verschieben, genau wie zu viel.

Eigenes Windfenster, eigener Schulungsschlüssel, eigene Farbe im Wochenplan. Dieselbe Rechnung, andere Schwellen.

Foilen braucht Wasser unter dem Brett. Tidefenster und Windrichtung entscheiden zusammen, nicht nacheinander.

Die Welle kommt mit der Tide. Das System rechnet das Fenster aus, statt es zu schätzen.

Wind vom Land aufs Wasser trägt Stehpaddler hinaus. Deshalb rechnet die Ampel die Lage eures Strands mit.
Ihr zahlt nicht im Januar für ein Dashboard, das erst im April jemand öffnet. Saisonbetrieb heißt Saisonpreis.
Für die ersten drei bis fünf Schulen.
Eine Station, ein Revier.
Mehrere Stationen unter einer Leitung.
Richtwerte. Feste Preise nach der Pilot-Saison 2027.
Alle Preise ansehenIhr füllt ein Formular aus. Alles Weitere baut sich daraus auf.
Kursplan, Sportarten, Logo, Spot. Mehr braucht es nicht.
Anmeldeseite, Mails und die Ampelschwellen für euer Revier entstehen daraus.
Der Link geht auf eure Seite, die Anfragen laufen ins Dashboard.
Nein. Der Vorschlag für morgen kommt aus festen Regeln und ist nachrechenbar: gleiche Ausgangslage, gleicher Vorschlag. Eine KI sitzt nur im Frage-Antwort-Feld, und sie plant erst, wenn ihr sie ausdrücklich darum bittet, immer mit Begründung.
Nein. Der beste Zeitpunkt ist die Nebensaison von Oktober bis März. Die Einrichtung läuft in Minuten, euer Teil dauert einen Vormittag.
Ja. Die Rechnung bleibt dieselbe, nur die Parameter eures Reviers ändern sich. Ohne Tidefenster entscheiden Wind, Richtung und Böen.
Eine Demo dauert 30 Minuten. Ihr bringt euren Kursplan mit, ich zeige euch, wie der Tag im System aussieht.
Demo anfragen